Sonnenschein

Du bist meine Sonne.
Deine strahlen weißen mir den Weg. Sie gehen mit mir,  täglich sind sie mein Begleiter.
Doch Nachts, nachdem du gegangen bist und den Schleier der Dunkelheit mit seinen Wolken zugezogen hast, erfährt mein Körper bittere Kälte.
Ich beginne zu zittern. Tränen fließen und gefrieren noch auf ihrem Weg zum Boden.
Sie schaffen es ohne dich nicht.
Sie finden keine Kraft sich fest zu halten.
Sie fallen tief und zerspringen in tausende von Kristallen.
Die Gedanken fliegen umher - verteilen sich im Raum.
Sie suchen sich ihren Weg nach draußen.
Ihre Angst dich nicht zu finden ist stark. Sie wollen dich packen und zu sich ziehen doch sie können nichts ändern.
Zu schwach ist ihr Gemüt.

31.5.14 14:07

Letzte Einträge: nur dann. . . , Altmodisch aber schön , Kristall der Tränen, Worte aus Hass

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