Über

Meine Worte, meine Gedanken, die ich mit euch teilen möchte.
Einige werden euch, wenn möglich sogar neue Hoffnung und Mut geben.
Ich schreibe auf, was in meinem Kopf herumschwirrt.
Auch um zeigen zu können, dass jeder es einmal schaffen wird.

So mein Lebensmotto:

Träume Leben - Ziele erreichen.


- Geraldine


Alter: 20
 


Mehr über mich...

Wenn ich mal groß bin...:
Möchte ich einmal Helikopter fliegen dürfen.
Zudem strebe ich eine Ausbildung als Rettungsassistentin/Notfallsanitäterin an.

In der Woche...:
Besuche ich die Schule und lerne fleißig

Ich wünsche mir...:
Dass meine Worte hier sehr gut ankommen und ihr sie euch zu Herzen nehmt.

Ich glaube...:
Dass jeder seine Bestimmung finden wird, auch wenn es bei einigen etwas länger dauern kann.

Ich liebe...:
Meine zwei Tiger, die mich jeden Tag aufs Neue auf neue Gedanken und neue Ideen bringen.

Man erkennt mich an...:
Ich denke an meiner verrückten Art



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Blog

Mauer der Stärke

Und wenn dein Licht droht erloschen zu werden, glaube mir,  ich werde da sein,  vor ihm stehen,  wie eine schützende Mauer und standhaft sein.

31.5.14 14:24, kommentieren

Aus der Traum

Und ich dachte es wird niemals so werden.
Doch hätte ich geglaubt, hätte ich nicht gewusst, was du denkst.
Denn geglaubt hast du nie an uns.
Nur gewusst,  wie alles langsam ein Ende nimmt

31.5.14 14:23, kommentieren

Splitterregen

Du warst immer da, doch irgendwann fand ich im Regen Splitter und hob sie auf.
Presste sie in meiner Hand zusammen und spürte Schmerz.
Doch der Schmerz wurde nicht besser, als ich sie fallen ließ.
Der Regen wischte das Blut beiseite und legte eine kalte Schicht um meinen Körper.
Durchnässt,  einsam und kraftlos begab ich mich auf meinen Weg.
Meinen Weg,  der niemals enden wird.

31.5.14 14:08, kommentieren

Sonnenschein

Du bist meine Sonne.
Deine strahlen weißen mir den Weg. Sie gehen mit mir,  täglich sind sie mein Begleiter.
Doch Nachts, nachdem du gegangen bist und den Schleier der Dunkelheit mit seinen Wolken zugezogen hast, erfährt mein Körper bittere Kälte.
Ich beginne zu zittern. Tränen fließen und gefrieren noch auf ihrem Weg zum Boden.
Sie schaffen es ohne dich nicht.
Sie finden keine Kraft sich fest zu halten.
Sie fallen tief und zerspringen in tausende von Kristallen.
Die Gedanken fliegen umher - verteilen sich im Raum.
Sie suchen sich ihren Weg nach draußen.
Ihre Angst dich nicht zu finden ist stark. Sie wollen dich packen und zu sich ziehen doch sie können nichts ändern.
Zu schwach ist ihr Gemüt.

31.5.14 14:07, kommentieren

Vielleicht für immer...

Tagelang weinte ich um dich. Fühlte bittere Kälte und starken Schmerz.
War müde von den Gedanken,  verzweifelt und und leer.
Fing an die gemeinsamen Momente zu vergessen,  doch schaffte es nicht.
Dachte immer wieder an uns. Nichts sollte uns trennen können,  niemand unseren Bund zerstören.
Was war nur los mit uns. Unsere Wege trennten sich und mir wurde klar, dass niemand deine Schranken schließen kann.
Wir gehen auseinander. Vielleicht für immer.  .  .

31.5.14 14:06, kommentieren

Die eine Seite im Leben, die du niemals sehen wirst. Weil sie nur immer dann aus dem Schatten zieht, wenn du mich verlässt

31.5.14 14:05, kommentieren

Dein Atem,  er ist laut und tief.  Er beginnt gleichmäßiger zu werden, flacher.
Doch das neben dir, das bist du nicht. Es liegt zusammengekauert da. Leblos erscheint es.
Bewegt sich kaum.
Es atmet. Nur leise mit kleinen Aussetzern.
Nichts bringt es außer Ruhe. Nichts kann es aus der Fassung bringen.
Niemand kann es gerade biegen.
Ein Fluss umgibt es. Reißend stark. Du spürst das kühle nass. Bist neugierig und begibst dich hinein. Es packt dich und nimmt dich mit. Auf eine Reise.
Du spürst,  wie es dir den Atem nimmt. Dich fest umschlingt.
Es befördert dich in eine andere Welt. Du bist verletzt. Bewegungslos. Spürst kaum noch deinen eigenen Atemzug.
Dein Körper ist kraftlos. Am Ende.
Du lässt dich fallen. Ganz entspannt gleitest du dahin. Wirst bald woanders sein.
Dort wo es besser ist. Wirst alten Bekannten über den weg laufen,  die dich verlassen haben. Man sagte dir : " du wirst sie nie wieder sehen,  behalte sie gut in Erinnerung" & mit diesem Gedanken gehst du durch den Tunnel. Weit ins tiefe nichts. Es ist hell. Deine Beine tragen dich nun nicht mehr. Alles wird leicht. Es fühlt sich leer an. Nichts ist mehr da. Kein Gedanke. Keine sorgen.
Du bist frei.

31.5.14 14:04, kommentieren

Tränen

Tränen sind nicht nur das Spiegelbild unserer Seele.
Sie sind Worte,  die niemals gesagt, Ängste,  die nie akzeptiert und auch Gefühle,  die nie zum Ausdruck gebracht wurden

31.5.14 14:04, kommentieren

Way of life

Spüre die Angst im Inneren.  Zeige den Mut nach Außen. Fühle nichts und doch alles.  Bin stark doch im Inneren schwach. Sehe die Welt mit anderen Augen,  als der Wind es mir zuflüstert. Die Stimmen im Kopf, sie bleiben und zeigen mir den Weg. Ich laufe ihn entlang,  doch finde kein Ziel. Nur einen kleinen Platz der Stille. Ich begebe mich zur Ruh', bleibe jedoch konstant konsequent. Schöpfe Kraft,  neue Energie. Sie wird mich auf meinem Weg begleiten. Erneut zeigt mir der Wind seinen Widerstand.
Am Fluss angekommen lasse ich Mauern fallen, ihre Steine bauen mir Brücken. Voller Hoffnung nehme ich ihr Angebot an, stolpere,  falle,  doch stehe wieder auf.
Wunden werden Narben,  bleiben ein Leben lang. Blut fließt durch meine Adern, ein ewiger Kreislauf.
Fühle mich angekommen und doch verraten. Atme durch und werde durch den Strom zu dem Ort gebracht,  an dem ich damals die Blume der Hoffnung pflanzte.
Leicht verwelkt traf ich sie.
Begoss sie mit meinen Tränen,  lag neben ihr und zählte ihre Blüten,  während ich ihr beim wachsen zusah.
Stand erneut auf,  kletterte auf Bäume,  um die Welt aus einer anderen Perspektive zu sehen.
Blieb oben,  doch ließ mich erneut fallen. Muskeln begannen zu zucken. Irgendwas schien mich zu führen.
Meine Arme,  meine Beine gefesselt in festen Strängen.
Jemand bestimmte mich.
Ich versuchte mich zu wehren,  doch nichts änderte sich. Ich war gefangen. - Gefangener der Gesellschaft.

31.5.14 14:03, kommentieren

Gefühlschaos

Manchmal sind Worte der Weg zur Einsamkeit,  Schweigen der Weg in eine einzige Lüge und der Schrei die einzige Wahrheit.

31.5.14 14:02, kommentieren

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